Zeit der Masken – Warum wir uns nicht nur im Fasching maskieren

Am 28. Februar ist Faschingsdienstag – er stellt gleichzeitig den Höhepunkt und auch das nahende Ende der Narrenzeit dar. Doch nur weil wir uns in der anschließenden Fastenzeit nicht mehr als Hexe, Cowboy oder Indianer verkleiden, heißt das noch lange nicht, dass wir während des restlichen Jahres all unsere Masken ablegen. Doch wie kommt es eigentlich dazu, dass wir so oft denken, anders sein zu müssen, als wir sind?

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Neujahrsvorsätze – Zum Scheitern verurteilt

Es ist doch jedes Jahr das Gleiche. Voll motiviert heißt es dann gegen Ende Dezember: „Im neuen Jahr wird alles anders“, „2017 wird das Jahr der Veränderung“ und „Diesmal halte ich meine Vorsätze wirklich ein!“ Die große Ernüchterung folgt dann meist schon im Jänner. Denn die meisten unserer Neujahrsvorsätze sind zum Scheitern verurteilt. Wieso das so ist und was Sie dafür tun können, dass es nicht so bleibt. 

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Macht uns Weihnachten krank?

Zugegeben: Diese Frage lässt sich so allgemein formuliert nicht exakt beantworten. Was wir aber sicher wissen ist, dass Stress dem Körper erheblich schadet. Gerade die Adventszeit ist heute oft von Hektik, Stress und Rastlosigkeit geprägt. Wir nutzen daher die Vorweihnachtszeit, um uns zu fragen: Was ist eigentlich Stress? Was hat ein Höhlen-Bär damit zu tun? Und was können Sie dagegen unternehmen?

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Kinderlose Frauen

Rollenbilder prägen unser Alltagsleben. Der Mann als Bauarbeiter, Mechaniker und Ernährer der Familie. Die Frau als in Teilzeit arbeitende Mutter, Hausfrau und Köchin. Was macht es mit uns, wenn sich jemand diesen Rollen widersetzt, diese freiwillig oder unfreiwillig nicht erfüllen möchte?

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Seinen Platz in der Familie finden - über die Wirkung des Familienstellens

Oft kommt man in einer klassischen Therapie oder Beratung auch nach mehreren Sitzungen einfach nicht „weiter“ - obwohl man ein Problem schon von allen Seiten beleuchtet hat, holt es einen immer wieder ein. Der Hintergrund hierfür ist meist, dass das Ursprungsereignis für dieses belastende Thema noch nicht anerkannt worden ist – oft weil es schon seit Generationen in der Familie wirkt.

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Happy Aging

Die gute Nachricht vorweg: Das biologische Alter ist nicht das ‚gefühlte‘ Alter. :)

 

Das ‚gefühlte‘ Alter richtet sich sehr nach der inneren Haltung und dem Lebensstil. In herausfordernden Zeiten ist es daher besonders wichtig, innerlich wieder zur Ruhe und zur eigenen Kraftquelle zu kommen, um mit den äußeren Umständen besser umgehen zu können.

 



Wir sehen nicht nur jünger aus als die Generation vor uns im gleichen Lebensalter, wir sind auch jünger! Durch die verbesserten Lebensbedingungen leben wir länger und, wenn wir das möchten, auch gesünder als unsere Vorfahren.

Dieses ‚mehr‘ an Leben bietet uns auch die Optionen, unsere Lebensziele und Lebensinhalte aktiv zu gestalten: Karriere, Kinder, Familie oder beides? Dieses selbstbestimmte Leben umfasst in der Kultur des Älterwerdens Themen wie Liebe, Sexualität und Partnerschaft im Alter, Beziehungen zwischen den Generationen, neue Wohnformen und Zusammenleben.

 

Durch das aktive Gestalten des Lebens und der Wille dazu, kann man auch in hohem Alter Berge versetzen. Veränderungen sind in jedem Alter möglich – kein Mensch trägt einen Stempel mit Verfallsdatum. :D 

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Ghosting

 

„Ghosting“ hat seinen Wortstamm in der englischen Sprache und bezieht sich auf den „Geist“ („ghost“). Gemeint ist damit das freiwillige und unvorhersehbare Verschwinden einer Person aus dem gemeinsamen Leben.

 

Im digitalen und schnelllebigen Zeitalter ist es durch das Internet leicht möglich neue Kontakte und Freundschaften zu knüpfen. Die Verbindlichkeit dieser Beziehungen basiert jedoch auch auf der digitalen Anonymität, persönlich trifft man sich selten oder nie. Dadurch ist es leichter wie ein Geist („ghost“) zu verschwinden und den Kontakt abzubrechen indem Nachrichten oder Anrufe ignoriert werden. WhatsApp, Facebook und Co. bieten die Option, Kontakte auszublenden oder zu blockieren. Damit bleibt der digitale Weg versperrt. Immer mehr, vor allem junge Menschen, reagieren mit „ghosting“ und entziehen sich der Kommunikation.    

 

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Tiere als wertvolle Bereicherung in der Beratung

Die positive Wirkung des Kontaktes mit Tieren auf uns Menschen wurde schon mehrfach nachgewiesen. So belegen Studien deutliche Verbesserungen des Gesundheitszustandes durch den Umgang und die Interaktion mit  Vierbeinern – insbesondere indem sich der Blutdruck und die Pulsfrequenz der Menschen durch ihre beruhigende Wirkung senkt.

 

Tiere unterstützen jeden Prozess, indem sie manchmal tröstend eingreifen, manchmal spielerisch integriert werden und manchmal einfach nur da sind. Sie zeigen uns durch ihre unbekümmerte Art, dass neben Problemen auch immer noch Freude und Glück vorhanden sind. 

 

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Psychohygiene oder der Weg zu mehr Wohlbefinden und Gelassenheit

Der Frühling weckt oft den Wunsch in uns, nach der meist sehr „nahrungsintensiven“ und eher bewegungsfaulen Zeit des Winters, unseren Körper wieder in Schwung zu bringen. Genauso wie der Körper sich darüber freut, zu entlassen, was ihm nicht dient und ihn in seiner Bewegungsfreiheit einschränkt, gilt dies vergleichsweise auch für unsere Psyche bzw. unser Innenleben.

 

Wieso ist es meist nur selbstverständlich für uns, unseren Körper regelmäßig zu reinigen und so gut wie möglich auf ihn zu achten? Unsere Psyche ist wie unser Körper ein Teil von uns und so selbstverständlich es für uns ist, uns für unser körperliches Wohlbefinden um unseren Körper zu kümmern, genauso wichtig ist die tägliche Psychohygiene für unsere seelische Gesundheit.

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Damit es im Bett so richtig nett wird

In den letzten Jahren konnten wir in unserer Beratungspraxis feststellen, dass sich eine zunehmend höhere Anzahl an Frauen sowie auch Männern über ein abnehmendes Interesse an Sexualität beklagen. Die Ursachen dafür sind äußerst vielfältig  - sie reichen von Medikamenteneinnahme, körperlichen Krankheiten, Erektionsschwierigkeiten, der Geburt eines Kindes, mangelnder Kommunikation bis hin zu Stress u.v.m.

 

Unser Blog möchte Ihnen Anregungen liefern, wie Sie ein bisschen Schwung in Ihr Sexleben bringen können. Schließlich ist Sex so etwas wie das Salz in der Suppe unseres Lebens und diese kann man durchaus würziger gestalten ;-)

 

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Kann Musik Stress bei der Arbeit vorbeugen?

Musik hören? JA - aber immer nur so, dass sie keinen anderen stört. Also Kopfhörer nicht vergessen!
Musik hören? JA - aber immer nur so, dass sie keinen anderen stört. Also Kopfhörer nicht vergessen!

Wer kennt nicht die Situation, dass man sich auf etwas konzentrieren möchte oder sogar muss, aber aufgrund zahlreicher Ablenkungen, vor allem von störenden Nebengeräuschen, scheint dies unmöglich.
Immer mehr Menschen greifen deshalb auch im Arbeitsalltag auf Musik zurück. Aber kann Musik in solchen Situationen überhaupt helfen?

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Kann mir bitte mal kurz jemand sagen, wie toll ich bin?

Es gibt eine Vielzahl verschiedenster Süchte – die Sucht nach Anerkennung kennen fast alle Menschen, zumindest zu einem kleinen Teil.

Wer möchte nicht bewundert, geliebt und von allen anerkannt werden?

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Von Konflikten zu Chancen

Konflikte begleiten uns das ganze Leben – manchmal träumt man davon, wie schön es wäre, wenn es gar keinen Streit gäbe und all unsere privaten wie beruflichen Ziele von purer Harmonie geprägt wären.

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Verlust und Trauer – Das Leben "danach"

Jeder Mensch ist früher oder später mit einem schwerwiegenden Verlust konfrontiert - das beginnt im Kleinkindalter, wenn der Teddy oder die berühmte Schmusedecke verloren gehen, und erstreckt sich über Trennung und Scheidung bis hin zum Tod geliebter Menschen.


Damit richtig umzugehen, ist ein schwieriger Teil unseres Lebens, jedoch unerlässlich für unsere seelische Gesundheit. Besonders an Weihnachten ist die Einsamkeit und Trauer oft noch schwerer zu ertragen als im restlichen Jahr.

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"Du bist ja nicht normal."

Ein Satz, den fast jeder schon einmal zu hören bekommen hat, weil er sich anders verhält als der, der den Satz ausgesprochen hat. Muss man sich deshalb als „anormal“ fühlen, als Außenseiter, als Teil einer Randgruppe? Vor allem: Wer legt fest, was normal ist und sind wir (noch immer) genötigt, darauf zu hören?

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Papa, wo bist du?

Was im vergangenen Jahrhundert die traurige Folge des verheerenden Zweiten Weltkriegs war, ist aktuell die Konsequenz aus hohen Scheidungsraten und beruflicher Notwendigkeit: Väter fehlen bei der Kindererziehung.

 

Entgegen früherer Annahmen, hat diese Absenz tiefgehende Auswirkungen auf die Entwicklung des Nachwuchses.

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Boreout - krank vor Langeweile

2007 prägten die Schweizer Unternehmensberater Philippe Rothlin und Peter Werder mit ihrem Buch „Diagnose Boreout“ einen Begriff, der – ähnlich dem wesentlich bekannteren Burnout – ein Bündel von Symptomen beschreibt, welches Arbeitnehmer in der modernen Arbeitswelt zunehmend gesundheitlich zusetzt. 

Während die Auswirkungen – Depression, innere Leere, Rücken-,  Nacken-und Magenschmerzen, Infektionsanfälligkeit etc. – jenen des Burnouts durchaus entsprechen, sind die Gründe dafür gänzlich andere.

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Sicherer Umgang im Internet und in Social Media

Immer wieder hört man von Belästigungen, Stalking, sexuellen Übergriffen und sogar Vergewaltigungen.

 

Vor allem junge Mädchen sind Opfer – und nicht selten beginnt alles schon viel früher in einer virtuellen Welt.

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Was du nicht willst, das man dir tu‘ …

Seinem Gegenüber mit Respekt zu begegnen gehört an sich zur guten Kinderstube. Aber so selbstverständlich wie es auf den ersten Blick scheint, ist dies keinesfalls. Im tagtäglichen Umgang mit anderen Menschen, Kollegen oder Freunden lässt so mancher seine gute Erziehung vergessen und vergreift sich im Ton oder sogar in seinen Taten. Und von einem respektvollen Umgang untereinander in Medien und Politik ist zeitweise gar nichts zu merken.
Aber wie wirkt sich respektvoller Umgang eigentlich auf uns aus, und was erwarten und verstehen wir darunter?

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Gelebte Gewalt: Taten – Täter – Prävention

527.692. Diese Zahl nennt die in Österreich im Jahr 2014 zur Anzeige gebrachten kriminellen Handlungen. Und obwohl die Zahl noch immer hoch ist, ist positiv zu vermerken, dass dies im Vergleich zu 2013 einen Rückgang von 3,4 % bedeutet. Bei Delikten gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung ist die Zahl der Anzeigen von 2.662 im Jahr 2013 auf 2.418 im Jahr 2014 gesunken. Dabei nicht berücksichtig ist allerdings eine in diesen Fällen oft sehr hohe Dunkelziffer, die gar nicht erst zur Anzeige kommt. Andererseits erfreulich ist die Aufklärungsrate, nämlich 82,2 %, was zugleich die höchste Klärungsrate des letzten Jahrzehnts ist! Die Polizei sieht ihre Präventionsmaßnahmen greifen und Polizei-General Franz Lang gibt dabei zu Protokoll, „dass neben der Repression vermehrt auch innovative und kreative Konzepte in der Prävention eingeschlagen werden. Dabei steht das Bemühen um mehr Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt.“1

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Generation Y – überfordert oder überfordernd?

Jetzt ist sie also erwachsen, die Generation Y, kurz GenY – wobei das Y wie das englische „why“ (warum) ausgesprochen wird. Und dieses fragende, dieses „Warum?“ zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben derer, die als Kinder der sogenannten Babyboomer in den Jahren ab Ende der 70er bis Mitte der 90er des vergangenen Jahrhunderts das Licht der Welt erblickten.
Sie waren die ersten, die in den Genuss der antiautoritären Erziehung kamen, die ihre Kindheit mit wenig technischem Schnickschnack verbrachten und bei denen schon in der Kindheit und im  Schulalter auf eine sogenannte Life-Work-Balance geachtet wurde.
Und nun steht diese Generation plötzlich da und ist irgendwo zwischen Anfang 20 und Ende 30 und hat nichts als Probleme. Und ist großteils unzufrieden. Mit der Ausbildung, der Karriere, den eigenen Kindern. Aber warum eigentlich? Warum ist eine Generation, die mehr Chancen, eine bessere Bildung und eine liberalere Erziehung als jede Generation vor ihr genossen hat, kollektiv so überfordert mit dem, was noch ihre Eltern als „das echte Leben da draußen“ bezeichnet haben?

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Jeder kann helfen – jede Hilfe zählt!

Mehr als 51 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht - so viele, wie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr. Gerade bei uns in Österreich ist, nicht zuletzt auf Grund der dramatischen Ereignisse der letzen Woche, das Thema einmal mehr in den medialen Mittelpunkt gerückt. Immer mehr ÖsterreicherInnen zeigen sich nun auch mit den schutzsuchenden Männern, Frauen und Kindern solidarisch und möchten helfen. Allerdings ist gut gemeint nicht automatisch gut gemacht. Und die beste Hilfe ist immer die, die auch tasächlich dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Aber wie hilft man am besten?

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Vom Recht zu wählen!

Heuer fanden und finden in Österreich zahlreiche Wahlen statt. Im Burgenland und der Steiermark wurden bereits am 31. Mai neue Landtage gewählt, in Oberösterreich finden am 27. September Landtags- und Gemeinderatswahlen statt, und schließlich wird am 11. Oktober in der Bundeshauptstadt der Stadtrat, der zugleich Landtag ist, neu gewählt. Bis zur Wahl in Wien wollen wir in losen Abständen über das Recht zu wählen in den verschiedensten Facetten in unserem Blog berichten. Beginnen wollen wir heute mit einer kurzen Geschichte des Wahlrechts in Österreich.

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Länger leben – aber bitte glücklich!

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts steigt die Lebenserwartung ständig. Kein Wunder – die hygienischen Bedingungen haben sich in diesem Zeitraum signifikant gebessert und die medizinische Versorgung ist in beinahe noch größerem Ausmaße gestiegen.

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Katzen(videos) machen glücklich!

Katzenliebhaber haben es ohnehin schon immer gewusst – aber nun belegt endlich auch eine Studie, dass Katzen nicht nur die heimlichen Herrscher des Internets sind, sondern, dass die Videos der kleinen, süßen Kätzchen sogar glücklich machen. Einzige Voraussetzung: Man muss sie auch ansehen!

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