Tiergestützte psychologische Beratung

Da ich meine Hunde Pluto & Sally schon in Teile meiner Arbeit (Beratung und Bewegung mit Hunden) integriere, freue ich mich, dass ich sie durch spezielles Training seit Herbst 2015 auch in das Einzelsetting einbeziehen kann. Weiters gibt es an unserem Institut Institutskatzen, die - neben den Hunden - ebenfalls in der tiergestützten Beratung eingesetzt werden können.

Was bringt mir die tiergestützte psychologische Beratung mit Hunden und Katzen?

Tiergestützte Beratung, Tiere und Beratung
Kein Weg ist uns zu lang - wir sind dabei!

Die Hunde und Katzen sollen, mit einem menschlichen Partner an ihrer Seite, Freude, Spaß und Abwechslung in das Leben von Menschen bringen. Sie sorgen dafür, dass das Leben wieder bunter und fröhlicher und somit gesünder wird. Gemeinsam mit den entzückenden Institutskatzen bzw. „Co-Beraterinnen“ Roxxi, Rikki und Rosa und den sorgfältig ausgebildeten Beratungshunden Pluto und Sally profitieren Sie von den besonderen Effekten, welche Tiere auf den Beratungsprozess haben. Unsere Institutstiere vermögen es auf ganz spezielle Weise, Ihnen als Klient oder Klientin ein Gefühl der Vertrautheit zu vermitteln und gleichzeitig spielerisch oder tröstend Ihren Beratungsprozess zu unterstützen. Gerade bei festgefahren scheinenden Mustern schaffen unsere Tiere es, Sie schnell an neue Lösungswege heranzuführen.

Ziel meiner Arbeit mit den Institutstieren ist es dabei nicht, unsere Hunde und Katzen an den Beratungsprozess anzupassen, sondern Ihren persönlichen Beratungsprozess dank der Interaktion mit den ausgebildeten Tieren so individuell und lösungsorientiert wie möglich zu gestalten. Das bedeutet, dass ich in der tiergestützten psychologischen Beratung bewusst so wenig Technik wie möglich einsetze und auf die Instruktion der Tiere über weite Strecken verzichte. Technik und Instruktionen sind auch gar nicht nötig, denn die tierischen Co-Berater agieren situativ beeindruckend einfühlsam und ermöglichen meinen KlientInnen durch ihr spontanes Eingreifen in die Beratungseinheit, schnell und spielerisch einen tiefen Zugang zu sich selbst zu finden.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Vierbeiner meine KlientInnen oft sehr schonend an Themen heranführen, für die in der klassischen Beratung oft wesentlich mehr Zeit notwendig ist.

Neben ihrer Unterstützung im Entwicklungsprozess der KlientInnen wirkt die Anwesenheit von Tieren nachweislich positiv auf das Wohlbefinden von uns Menschen. Hunde werden mittlerweile nicht nur als Begleiter von Kriseninterventionsteams eingesetzt, sondern helfen als Assistenzhunde PatientInnen sogar dabei, posttraumatische Belastungsstörungen zu überwinden. Einige Studien belegen sogar, dass sich Hunde positiv auf die Genesung nach einer Krankheit auswirken.

Die tiergestützte psychologische Beratung ist daher besonders für jene KlientInnen empfehlenswert, die ihr persönliches Optimum aus jeder Beratungseinheit erzielen möchten und sehr rasch und spielerisch Lösungen für ihre Anliegen suchen.

Die Einsatzmöglichkeiten von Hunden sowie Katzen in der psychologischen Beratung sind fast unerschöpflich. Hunde werden gerne in Outdoor-Aktivitäten miteinbezogen und können dadurch bei Aufführungen/ Besuchen/Aktivitäten in Institutionen wie Krankenhäusern, Kinderspitälern, Behindertenwohnheimen oder Altersheimen sowie auch in der klassischen Lebensberatung eingesetzt werden. Katzen bevorzugen gemäß ihrer Natur ihr gewohntes Umfeld bzw. Zuhause.

In der psychologischen Beratung können tiergestützte Aktivitäten in vielerlei Hinsicht miteinbezogen werden. Tiere helfen dabei, Kontakt aufzubauen, in Beziehung zu gehen, sich auf Beziehungen einzulassen, Hemmungen zu überwinden und sie helfen Ihnen, damit Sie auch schwierige oder heikle Themen ansprechen können.

Hunde und Katzen unterstützen jeden Prozess in dem sie manchmal tröstend eingreifen, manchmal spielerisch integriert werden und manchmal einfach nur da sind.  Sie zeigen uns durch ihre unbekümmerte  Art, dass neben Problemen auch immer noch Freude und Glück vorhanden sind. Auch sind sie uns dabei behilflich, eigene und fremde Grenzen wahrzunehmen und diese zu respektieren lernen.

Wir sind treue und verspielte  Zeitgenossen.

Ob in der Natur oder in der Praxis - wir sind gerne dabei!

Wir haben für jedes Wort immer ein offenes Ohr.

So brav und artig sind wir eigentlich immer anzutreffen ;-)


Unser Team der tiergestützten Beratung hat durch Institutskatzen Verstärkung bekommen - anbei stellen sich Ihnen unsere Institutskatzen vor:

Unsere Institutskatzen wechseln gerne die Ebenen und verlassen feste Bahnen,
Unsere Institutskatzen wechseln gerne die Ebenen und verlassen feste Bahnen,
dienen den Menschen als Spiegel, wenn einem selber der Durchblick fehlt,
dienen den Menschen als Spiegel, wenn einem selber der Durchblick fehlt,
mal frech und verspielt - freuen sich aber auch auf Streicheleinheiten
mal frech und verspielt - freuen sich aber auch auf Streicheleinheiten
und genießen manchmal einfach nur die Stille und den Moment ;-)
und genießen manchmal einfach nur die Stille und den Moment ;-)

Anwendungsgebiete

  • Angstzustände (nicht nur Hunde- und Katzenangst)
  • Trauerarbeit
  • Einsamkeit
  • Ein Team werden: Vertrauens- und Bindungsübungen
  • Lernen, eigene und fremde Grenzen zu erkennen, wahrzunehmen und zu respektieren
  • Selbstwertthematik
  • Überforderung, Burn out oder Bore out
  • Suchtverhalten
  • Aggression
  • Entlastungs- und Ausgleichsmöglichkeiten

Dies sind nur einige von vielen Beispielen, prinzipiell können Pluto & Sally sowie auch unsere Institutskatzen in jeden Beratungsprozess eingesetzt werden.

Hinweis: Bei Outdoor Veranstaltungen, Beratungsstunden im Freien mit und ohne Tiere, Tiergestützten Beratungsstunden in den Räumlichkeiten sowie Ausbildungsangebote mit Tieren, haftet das Institut für ganzheitliches Erleben (IFGE) Energetische Praxis – Silvia Podlisca e.U nicht für Verletzungen jeglicher Art - weder bei Mensch noch bei Tier.