Beratung für Angehörige

NEUKUNDENAKTION im Sommer 2017: als Neukunde in den Monaten Juli und August Ihre Einzelsitzungen um jeweils 88,- € (statt 95,- €). 

Wenn Menschen ein schweres Schicksal ereilt – ganz gleich welcher Art – gilt die ganze Aufmerksamkeit den Betroffenen. Was das jeweilige Schicksal mit den Angehörigen macht und welche Folgen sowie Veränderungen es für diese bedeutet, wird dabei gerne übersehen.

Besonders emphatische und hilfsbereite Angehörige glauben häufig, dass sie kein Recht auf ihre Emotionen hätten, wo doch eigentlich ein anderer oder eine andere betroffen ist. Dabei ist vieles, was Menschen ereilt, für die Angehörigen mindestens genauso belastend wie für die Betroffenen selbst. Da sich Angehörige diese Gefühle oft jahrelang nicht erlauben, sie sich häufig über lange Zeit „hinten anstellen“ und vielleicht sogar bei der Pflege helfen müssen, tragen Angehörige vielfach ein schweres Los. Dazu kommen unterschiedliche Formen von schlechtem Gewissen, etwa weil man meint, nicht genug zu leisten, nicht genügend aufgepasst und selbst etwas falsch gemacht zu haben, oder schlicht, weil man selbst gesund ist. Trifft uns ein Schicksal plötzlich und unerwartet – wie eine völlig unvorhergesehene Diagnose oder eine Gewalttat – erholen sich Angehörige von diesem Schock und der inneren Starre oft ebenso wenig wie die Betroffenen selbst. Häufig wird von ihnen jedoch sogar noch mehr Leistung erwartet als jemals zuvor.

Ich vertrete die Ansicht, dass es wichtig ist, gerade jenen, auf die wenig geachtet wird, eine Plattform zu bieten, auf der sie mit all dem, was sie führt und belastet, gesehen werden. Ganz bewusst schaue ich auf die, die oft vergessen, auf sich selbst zu achten. Denn gerade Sie als Angehörige haben das volle Recht auf Ihre Gefühle. Auch Sie haben das Recht, Lösungen für Ihre Anliegen zu finden.

Durch meine langjährige Erfahrung in der Lebens- und Sozialberatung – psychologischen Beratung weiß ich um die vielfältigen Belastungen, denen Angehörige ausgesetzt sind. Es ist mir ein besonders Anliegen, Ihnen einen Raum zu bieten, in dem es ausschließlich um Ihre Bedürfnisse geht.

 

Meine intensiven Schwerpunkte bei der Arbeit mit Angehörigen liegen dabei auf:

Im Zuge der Beratung finden Sie Lösungen und erstellen Konzepte, wie Sie mit Ihrem Thema so umgehen können, dass für Sie wieder Leichtigkeit und Zuversicht in Ihren Alltag einkehren kann.

In der tiergestützten Variante der Beratung werden Sie bemerken, wie SIE gleich zu Beginn von den Hunden überschwänglich begrüßt werden und von ihnen die volle Aufmerksamkeit erhalten. Die Hunde sehen SIE und hören auch auf Sie, wenn Sie ein Kommando geben. Kurzum: Sie werden freudig gesehen und zur Kenntnis genommen! Die Institutstiere am IFGE, die Sie im Zuge der tiergestützten psychologischen Beratung kennenlernen können, fördern darüber hinaus Ihre Fähigkeit, in der Beratungseinheit zur Ruhe zu kommen. Eine Katze etwa, die ruhig auf Ihrem Schoß döst, ja vielleicht sogar schnarcht, vermittelt intensive Gefühle der Entspannung und Sicherheit, die Sie nach Ihren Erlebnissen wieder Vertrauen empfinden lassen. Sowohl die Hunde als auch die Katzen des Instituts haben ein feines Gespür dafür, wann sie den KlientInnen tröstend zur Seite stehen und wann sie mit ihren mitunter drolligen Einfällen für heitere Momente sorgen, mit denen sie Sie immer wieder aus Ihrer Welt „am Rande“ ins aktive Leben führen.


Beratung mit tierischer Unterstützung oder ohne? -  Sie können frei entscheiden! 
Hier finden Sie Informationen zur tiergestützte psychologische Beratung.

 

Unser Institut teilt sich in eine komplett tierfreie Zone, in der unsere Selbsterfahrungsangebote ohne tierische Begleitung stattfinden sowie in einen Bereich, in dem sich unsere Institutstiere aufhalten.