Familienaufstellung mit Silvia Podlisca

Wir vereinen Intuition, Fachwissen, Gefühl und Erfolg!

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GRUPPENSEMINARE – FAMILIENAUFSTELLUNG mit Silvia Podlisca

Familienaufstellung ist eine wirkungsvolle Methode, um kollektive Traumata aufzuarbeiten und Verständnis unter den einzelnen Familienmitgliedern zu erhalten. Silvia Podlisca - diplomierte Lebens- und Sozialberaterin – psychologische Beraterin, Aufstellungsleiterin, Sexualberaterin und Supervisorin, leitet seit über 20 Jahren Familienaufstellungen. Sie achtet bei all Ihren Arbeiten sehr genau darauf, dass alle Familienmitglieder mit Wertschätzung gesehen und gewürdigt werden und dass jedes Familienmitglied trägt und verantwortet, was es zu tragen und zu verantworten hat.

Systemische Beratung kann sowohl in Einzelsitzungen, als auch in Form von Gruppenseminaren die Lösung für die Probleme in den verschiedensten Lebenssituationen darstellen.

Familienaufstellung nach Bert Hellinger ist eine sehr schöne Versöhnungsarbeit mit der eigenen Geschichte.

Versöhnung kann nicht die Vergangenheit verändern – sie bereichert aber unsere Zukunft ungemein!

Silvia Podlisca


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Es geht dabei nicht um Rationalisierung, Idealisierung oder Schönfärben der oft­mals schmerzhaften Erfahrungen.

Doch gerade dann, wenn wir uns in schweren Lebenssituationen befinden, wird unser Blick eng und alles in uns scheint still zu stehen. Meistens drehen sich unsere Gedanken im Kreis und wir finden keine Lösung …

Die Frage, wo solche Gefühle und Sorgenkarusselle – die für uns oft kaum verständlich sind – herkommen und wofür diese im eigenen Leben stehen, kann durch Familienaufstellungen unnachahmlich beantwortet werden. Viele unserer Emotionen, Handlungsweisen und Verhaltensmuster haben mit dem zu tun, was in unserer Familiengeschichte heimlich wirkt. Die Heimlichkeit, von der wir in der systemischen Arbeit nach Hellinger sprechen, bezieht sich nicht zwangsläufig auf klassische Geheimnisse, sondern viel eher auf die heimliche Liebe und Loyalität zu Mitgliedern aus unserer Familie, welche zumeist ein schweres Schicksal hatten und vergessen oder ausgeklammert wurden. Dies verletzt jedoch eine existenzielle Grundregel jeder Familie: „Jeder hat das gleiche Recht auf Zugehörigkeit.“


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Familienaufstellungen bringen Einsichten und Lösung von schweren, längst vergangenen Schicksalen in der Familie. Diese Schicksale haben unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern geprägt und die Erfahrungen und Prägungen werden über Generationen weitergegeben. Oftmals sind es genau die Dinge, die wir nicht von unseren Eltern übernehmen wollen, jene die wir im späteren Erwachsenenalter an uns selbst erkennen. Dies erklärt sich durch unser Bindungssystem, welches für uns als Menschen überlebensnotwendig ist. Familienaufstellungen helfen, sich von destruktiven Verstrickungen zu befreien und führen hin zur befreiten Bindung zum Familiensystem

Nur wenn jeder das gleiche Recht hat, dazuzugehören – frei von Wertung und der Überheblichkeit, sich besser oder größer als eine ausgeschlossene oder ungeliebte Person zu fühlen –, empfindet sich die Sippe vollständig und in der sogenannten Familienseele kehrt Einklang und Frieden ein.

Dieser Einklang wird oft auch als der „größere Frieden“ bezeichnet, weil solche Dynamiken weit über unser Alltagsdenken hinaus gehen. Wird das Recht auf Zugehörigkeit verwehrt – also wird eine Person vergessen, ausgeklammert oder empfindet man sich besser als diese Person, stellt sich also über sie – empfindet sich die Sippe sozusagen nicht mehr als vollständig.

Die Ausgeklammerten werden durch das Verhalten, Denken oder Empfinden der nächsten Generationen wieder unbewusst dazu geholt, um sich in der Familienseele wieder als vollständig zu erleben. „Heimlich“ nennen Systemiker dieses Muster deshalb, weil es uns vor einer Familienaufstellung meist nicht bewusst ist und uns die betreffenden Personen in vielen Fällen nicht einmal persönlich bekannt sind.

Diese angesprochene heimliche und tiefe Liebe, welche uns die Zugehörigkeit sichert, ist der Versuch unseres inneren aber blinden Kindes, zu helfen. Das Kind trägt dabei so schwer und „übersieht“ dadurch, dass es den Vorfahren nichts abnehmen kann, sondern im Gegenteil – das Schicksal wiederholt und es damit nicht zur Ruhe bzw. in Frieden kommen lässt. Daraus entsteht zumeist das Gefühl: „Was ich auch mache, es ist nie genug, es ist immer falsch.“ Denn den eigenen Vorfahren zu helfen oder sie gar zu retten, ist noch nie gelungen!


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Hier findet sich auf die Erklärung dafür, warum gerade Menschen, die an sich selbst den verbissenen Anspruch haben, nur ja nie wie Vater, Mutter oder die Großeltern zu werden, häufig erst recht genau so wie diese werden. Denn sowohl die unbewusste Loyalität zu unseren Ahnen als auch der Wunsch nach Zugehörigkeit zur eigenen Sippe sind stärker als der bewusste Vorsatz, jemandem nicht ähnlich zu werden.

Familienaufstellungen am Systembrett stellen eine wirkungsvolle Methode dar, um Einblicke in Verstrickungen zu erhalten, welch schon über Generationen wirken. Erkennen lassen sich solche Verstrickungen in dem sich zum Beispiel eine Häufung:  von Scheidungen, Krankheit, Unfällen, Kindersterblichkeit oder ähnlich Schwerem, in der Gegenwart zeigt. Familienaufstellungen zeigen neue Möglichkeiten der Integration der Schwere und bietet neue Perspektiven für die persönliche Zukunft.

Aus diesem Grund befinden wir uns auch immer wieder heimlich im Einklang mit dem eigenen Unglück. Denn durch unser Unglück fühlen wir uns unbewusst mit einem Familienmitglied, das ein schweres Schicksal hatte, verbunden und der Familie zugehörig.

Durch diese kindliche Liebe in uns und dem damit verbundenen Wunsch, zu helfen, ist es häufig schwierig, sich alleine aus solchen Verstrickungen zu befreien.

Was in vorangegangenen Generationen gewirkt hat, holen wir aufgrund des starken Wunsches nach Zugehörigkeit – welcher das Überleben sichert – wieder in unser Leben.

Wo z.B. früher Männer im Krieg gefallen oder an den Folgen des Krieges (wie Alkoholabhängigkeit oder emotionale Härte) zerbrochen sind, zerbrechen beispielsweise heute stellvertretend Beziehungen und Ehen. Die Frauen dieser Kriegsgeneration, die – um zu überleben – alles alleine bewältigen mussten, haben gelernt: „Wir Frauen brauchen keine Männer, wir schaffen es alleine!“ Dies wirkt als ungeschriebenes Familiengesetz und führt dazu, dass es den Töchtern oder Enkelinnen dieser Generation in ihrem Leben schwer fällt, sich auf Beziehungen einzulassen.


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Familienaufstellungen mit Silvia Podlisca – Im vertraulichen Rahmen unter der Leitung von Silvia Podlisca können belastende Situationen beleuchtet werden. Familienaufstellungen eignen sich besonders gut bei folgenden Themen: körperlichen oder psychosomatischen Erkrankungen, Paar- und Beziehungsschwierigkeiten, zur Trauerbewältigung, kollektive Traumata, Wiederholung eines immer gleichen Musters, dem Gefühl nicht das eigene Leben zu leben, generationsübergreifende Traumata, für Eltern, deren Kinder besondere Auffälligkeiten zeigen, schweren Ereignissen in der Gegenwarts- oder Herkunftsfamilie, Versöhnungsarbeit mit der Herkunft-/Gegenwartsfamilie, bei Schwierigkeiten im Berufsleben, zur Neuorientierung, Selbsterfahrung, für ein besseres Verständnis der (Familien-) Geschichte

Erweitert wurde diese Arbeit durch die sogenannten “Bewegungen der Seele” und den “Bewegungen des Geistes”. Dabei wird in einer wortlosen Sequenz ohne Eingriffe des Beraters/der Beraterin die tiefe Verbundenheit zwischen den Personen erkennbar. Erst wenn ge­se­hen, ge­hört und an­er­kannt wird, was in der Größe der Fa­mi­li­en­see­le wirkt, kön­nen Lö­sun­gen be­gin­nen.

Familienaufstellungen ändern nichts an der Geschichte, helfen uns aber neue Erkenntnisse und Sichtweisen in alte, oftmals krankmachende Muster zu integrieren. Durch die neugewonnene Sichtweise, die dem Erlebten hin­zu­ge­fügt wird, öffnet sich der Blick und unser Herz, sodass Lösungen beginnen können und neue wirksame Realitäten geschaffen werden können. Durch das Bewusstwerden über die Glaubenssätze, die in der eigenen Familie bestehen, können diese letztlich verändert und Ziele gefunden werden, die Ihrem persönlichen Fortkommen dienlich sind. Diese neuen Realitäten und Zielvorstellungen können besonders nachhaltig in einer anschließenden Glaubenssatzaufstellung erarbeitet werden.

Ich empfehle vor einer Familien­auf­stel­lung ein Erstgespräch, um die Beweg­gründe zu klären und Vorinformationen einzuholen. Nach der Aufstellung stehe ich für eine weitere Betreuung gerne zur Verfügung.


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Termine

Unsere Aufstellungsseminare finden entweder geblockt an einem Wochenende (Freitag, Samstag und Sonntag) oder eintägig unter der Woche statt. Ebenso gibt es eine zweiwöchentliche, systematisch geführte, Gruppenselbsterfahrung.

Falls Sie gerne an einem Aufstellungsseminar teilnehmen wollen, entnehmen Sie die Termine bitte hier!


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DEN ABLAUF EINER FAMILIENAUFSTELLUNG FINDEN SIE UNTER:

Fotodokumentation

Termine für Einzelsitzungen sind jederzeit nach Vereinbarung unter +43 676 610 89 36 möglich! Lesen Sie hier mehr über systemische Einzelberatung


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